Ein wenig Nihilismus schadet nie.

Nichts ist von Bedeutung.
Alles unwichtig und eh egal?
Dann solltest du Pierre Anthon kennenlernen oder nochmal aus der Schulbuch-Ecke holen.
Ein Roman, geschrieben für Jugendliche, hat mich in den letzten zwei Scheisswetter-Tagen wieder einmal daran erinnert das alles doch nicht so sinnlos ist und auch kleine Dinge zählen und bleiben. ..auch wenn es nur ‘n leckeres Steak oder ein Sonnenaufgang im Odonien sind.
Obwohl das ein kleiner Mann im Pflaumenbaum verdammt anders sieht und damit eine Kette von Reaktionen provoziert.
Beim erscheinen in Dänemark vor zehn Jahren sehr kontrovers diskutiert und bekämpft, hat mich Jeanne Tellers “Nichts. Was wichtig ist.” zwischendurch wirklich mal innehalten lassen und wirft in unserer oft oberflächlichen “Egal was kommt, ich lebe jetzt und ohne morgen” – Kultur einige Gründe zum entspannten Nachdenken bei der Afterhour auf.

Erschreckender kleiner Junge.

Fazit: Nicht neu, aber nette Regenlekture. Kein Grund zum Phantomschmerz. Alles ist gut.

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One Comment

  1. admin
    Posted 1. September 2010 at 17:29 | Permalink

    superbuch!! jedem zu empfehlen

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